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Im Austausch mit Europa – Auslandspraktika

27. Feb 2024Einzigartigkeit, Europäische Programme

© Tirol Werbung / Bernhard Aichner

Die Standortagentur Tirol ist Ansprechpartnerin für Schüler:innen und Absolvent:innen sowie Lehrlinge, die mit Hilfe von Erasmus+ ein Berufspraktikum im Ausland absolvieren wollen.

Internationalität und Mobilität gewinnen im Wirtschaftsleben immer mehr an Bedeutung, und zwar auf allen Ebenen. Student:innen, Schüler:innen und Lehrlinge nutzen daher die Möglichkeiten von Auslandspraktika, um fern der Heimat Erfahrungen zu sammeln, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und andere Menschen und Kulturen kennenzulernen. Unterstützung finden sie dabei über das EU-Programm Erasmus+. Dieses vereint seit 2014 alle EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport auf europäischer und internationaler Ebene und ist damit der grenzüberschreitende Bildungsturbo Europas.

Wertvolle Erfahrung

Wollen Schüler:innen und Absolvent:innen sowie Lehrlinge aus Tirol mit Hilfe von Erasmus+ ein Berufspraktikum im Ausland absolvieren, ist die Standortagentur Tirol die passende Ansprechpartnerin. 2023 wurden insgesamt 170 Auslandspraktika (164 Schüler:innen, vier Lehrlinge und zwei Absolvent:innen) abgewickelt, um 30 mehr als 2022. Die Auslandsaufenthalte bedeuteten für die Teilnehmer:innen nicht nur eine wertvolle berufliche, sondern auch persönliche Zeit voller Erfahrungen.

Die 164 Schüler:innen berufsbildender mittlerer und höherer Schulen absolvierten ein Pflichtpraktikum laut Lehrplan, Spitzenreiter waren die Tourismusschulen St. Johann: 58 ihrer Schüler:innen wagten den Schritt über Tirols Grenzen hinaus. Die vier Lehrlinge (zwei Hotel- und Gastgewerbsassistentinnen, eine Floristin und ein Maschinenbautechniker) bildeten sich in Italien, Deutschland und den Niederlanden weiter.

Auch 2023 waren die Mädchen mobiler: Rund 80 Prozent der 170 Teilnehmer:innen waren weiblich. Die durchschnittliche Dauer der Praktika betrug 65 Tage, im Jahr 2023 wurden insgesamt 11.045 Tage gefördert. Die Top drei beliebtesten Länder waren: Italien (41 Prozent), Deutschland (18 Prozent) und Frankreich (15 Prozent). Mehr Informationen finden Sie hier.