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Cine Tirol: FISAplus

6. Mrz 2024Filmland Tirol

© The Story Collective Amazon

Durch das neue österreichische Anreizmodell FISAplus werden Akquisitionsmaßnahmen von Cine Tirol erfolgreich unterstützt.

Anreizsysteme spielen im zunehmend globalisierten und wettbewerbsintensiven Filmsektor eine wesentliche Rolle. Sie liefern den produzierenden Unternehmen Finanzierungsbestandteile und bilden entscheidende Faktoren bei der Frage, wo Produktionen abgewickelt werden. Das Förderprogramm FISAplus knüpft genau hier an und setzt nachhaltige Impulse für den Filmproduktionsstandort Österreich.

Um für internationale Produktionen attraktiver zu sein und gleichzeitig maximale Planungssicherheit für heimische Produktionen zu gewährleisten, wurde das neue Anreizmodell des Bundes FISAplus ohne budgetäre Deckelung ab Jänner 2023 implementiert. Das Modell sieht automatisch vergebene und nicht rückzahlbare Zuschüsse in Höhe von bis zu 35 Prozent der in Österreich getätigten Ausgaben für Filmproduktionen vor, basierend auf einem Kriterienkatalog. Davon sind fünf Prozent für klimaverträgliche Kriterien vorgesehen. Eine bedeutende Neuerung ist die erstmalige Unterstützung von Streaming-Produktionen.

Durch das neue Anreizmodell wurden die Akquisitionsmaßnahmen von Cine Tirol, insbesondere im Rahmen renommierter internationaler Filmfestivals wie der Berlinale, dem Festival de Cannes, dem Filmfest München und der Fachveranstaltung FOCUS London, äußerst erfolgreich unterstützt. Diese Festivalteilnahmen unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Austrian Film Commissions & Funds erhöhen die Sichtbarkeit von Cine Tirol und in weiterer Folge des Filmlandes Tirols.

Diskutierten in Fügen zum Thema „Bewegung ist mehr als Sport“ (v.l.): Skisprung-Legende Toni Innauer, Thomas Rohregger (ehemaliger Rennradprofi, Sportnetzwerk Tirol), Sportwissenschaftlerin Elisabeth Happ (Universität Innsbruck), Anna-Maria Kogler (Sportnetzwerk Tirol), Christoph Ebenbichler (Skicrosser, Trainer und Sportwissenschaftler), Stefan Steinacher (Sportmoderator) und Bergläufer Markus Kröll. © LRTH